Mai 2017

Freitag, den 12.5.2017, 20 Uhr

Helena Goldt & The Sputniki - Pomegranaten

Helena Goldt & The Sputniki - Pomegranate

 

Ungeheure Musikalität, stilistische Bandbreite & Berliner Beh#eme-Flair

 

Das Ensemble mit Berliner Bohème-Flair reist mit seinem Programm Pomegranate durch die Welt. Bereits 2015 rissen Helena Goldt und The Sputniki das Publikum beim Brechtfestival Augsburg im Hoffmann-Keller von den Sitzen. Egal ob man osteuropäische Traditionals, die Musik der 30er, 40er und 50er Jahre, mediterrane Rhythmen, Klassik, Jazz-Klassiker oder Songs mit arabischem Flair mag – die 3-köpfige Band um die Sängerin Helena Goldt liefert einfach alles zeitlos stilsicher, charmant und selbstironisch dargeboten und in vielen Sprachen gesungen. Easy Listening als völkerverständigende Kraft. Denn ein Konzert mit Helena Goldt & The Sputniki ist immer eine Feier des Internationalismus. 

 

Audio:

https://soundcloud.com/helenagoldt/the-sputniki-soundtrack-european

https://soundcloud.com/helenagoldt/the-sputniki-pomegranate-cabaret

Video mit Kurt Weill Chansons (TV  Augsburg BR Nachtlinie):

https://www.youtube.com/watch?v=skN3Uu4DLNk&t=48s

 

 

Pressestimmen Helena Goldt:

 

RBB - Deutschlandradio Kultur 2016

"Die Sängerin Helena Goldt bricht mit so gut wie allen ungeschriebenen Regeln für klassische Konzerte. Sie singt Schumann in Tenorlage, lässt sich zu Debussy nicht von Klavier, sondern von Gitarre und Kontrabass begleiten, schiebt russische Folklore, Weltmusik und Pop dazwischen und experimentiert mit Obertönen. Sie kehrt mit dem Clash der Musikkulturen quasi ins kasachisch-deutsche Elternhaus zurück.“

https://soundcloud.com/helenagoldt/rbbpomegranate/s-Mi4sD

 

Fränkische Nachrichten

 ...Starke Frauen: Helena Goldt ist selbst eine. Da wunderte es nicht, dass sie Lieder mit diesem Thema zum Vortrag brachte. Von der rebellischen Liebe handelte die „Habanera“ aus George Bizets Oper „Carmen“. Schelmisch fragte sie mit Oscar Straus: „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ 

 

Main Post 

 

...Ein besonderes Präsent war der Liederabend mit Helena Goldt im bis auf den letzten Platz gefüllten Rienecksaal. Die junge Künstlerin bereitete dem begeisterten Publikum eine musikalische Sternstunde.


Samstag, den 13.5.2017, 20 Uhr

DUOABEND mit Puschan Mousavi, Violine und Catalin Serban, Klavier

Duoabend

Puschan Mousavi Malvani Violine

Catalin Serban Klavier

 

Im Programm:

Béla Bartók (1881-1945): Rhapsodie Nr.1 für Violine und Klavier

Karol Szymanowski (1882-1937): Aus „Mythes“: „La Fontaine d´Arethuse“ für Violine und Klavier

Franz Schubert (1797-1828) : Fantasie C-Dur D934 für Violine und Klavier

Serghei Prokofiev (1891-1953): 5 Melodien Op.35a für Violine und Klavier

George Enescu (1881-1955): Sonate f-Moll Nr.2 Op.6 für Violine und Klavier

 

 

 

catalin-puschan2.pdf
Adobe Acrobat Dokument 30.1 KB

Freitag, den 19.5. 2017, 20 Uhr

Die Klage des Bandoneon  Solo Konzert mit Lothar Hensel

 

Die Klage des Bandoneón


Von Hans Albers und Astor Piazzolla über Johann Sebastian Bach zu den Beatles. Die schillernde Vergangenheit eines deutschen Instruments.

 

Lothar Hensel, der berühmte und einfühlsame Bandoneónsolist führt sein Publikum in seinem unterhaltsamen und ergreifenden Programm durch ein Stück fast vergessener Kultur- umd Musikgeschichte.
Der Namensgeber des Bandoneóns stammte keineswegs aus Argentinien, sondern vom Niederrhein: Der Krefelder Musikalienhändler Heinrich Band warb 1850 in einer Annonce für sein „Bandonion“, das er aus der in Sachsen gebauten Concertina weiterentwickelt hatte. Sein Instrument hatte einen durchschlagenden Erfolg und verbreitete sich von Krefeld aus rasch in ganz Deutschland. 
Wie seine Geschwister aus der großen Harmonika-Familie profitierte es von der aufkommenden industriellen Serienproduktion und fabrikmäßigen Fertigung; wegen ihrer Robustheit und ihres handlichen Formats eignete sich die Ware auch hervorragend für den Versand. Bis zu 1 Millionen Exemplare wurden jährlich aus Deutschland exportiert. Dabei war das vieltönige Bandonion, das nicht wie das Akkordeon über präparierte Akkorde verfügt, durchaus nicht leicht zu erlernen. Die Motivationsparole bestand im gemeinschaftlichen Üben, und so formierten sich schon in den 1870er Jahren die ersten Bandonion- und Concertinavereine; bis 1914 lassen sich staatliche 240, bis 1939 fast 700 dieser Vereine in ganz Deutschland registrieren. Dieser Entwicklung setzte der 2. Weltkrieg ein jähes Ende. Unabhängig von der Glanzzeit deutscher Bandonionorchester in den zwanziger Jahren wandert das Arbeiterinstrument schon Ende des 19. Jahrhunderts mit seinen Besitzern über den "großen Teich" aus und startet in Südamerika —vor allem in der argentinischen Metropole Buenos Aires — eine zweite Karriere als Symbol des Tangos. Allerdings wurde es dort nicht gebaut: nach wie vor sorgten importierte Bandonions aus „deutscher Wertarbeit„ für den guten Klang. Der Name allerdings wird ins Spanische „übersetzt“ als „Bandoneón“ . Hier hat sich das Instrument seinen Platz erobert. Das Bandoneón und der Tango sind eine nicht mehr zu trennende Synthese eingegangen. Diese gegenseitige Befruchtung aber auch andere Seitenpfade der Entwicklung werden sinnlich erfahrbar und machen dieses Solorecital zu einem unvergleichlichen Erlebnis. 

Kritiken.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.0 MB

 

 

Eintritt: 15€, Ermäßigt 10€

 

Voranmeldung unter email: info@studioniculescu.de

 

Studio Niculescu

Oranienstr.163

10969 Berlin

U8 Moritzplatz

 

Bus M29 Oranienplatz

Weitersagen/ Share

News

Trans-Siberian TONALi TOUR 2017 mit Mayumi Kanagawa, Violine, Friedrich Thiele, Cello, Hanni Liang, Klavier 

am 29.3.2017 im Studio Niculescu

 


Vielen Dank: 

Zsuzsa BalintOana Chitu, 

Paul Cibis, Yossi Gutmann

Alexander Knop, Radu Nagy, 

Adrian Nichols, Olga Pak,

Dragan Radosavievich & Felix Römer! 

CristianNiculescu & ziemich beste Freunde am 27. Juni 2014
CristianNiculescu & ziemich beste Freunde am 27. Juni 2014

Vielen herzlichen Dank an allen Freunde und Fans die zum Konzert am 10. Dezember in der Philharmonie Berlin gekommen sind!